Männer Sex Islamistan

hier geht es um wissenschaftliche Arbeiten zu mann-männlicher Erotik und Sexualität in islamisch geprägten Kulturen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Friday, July 25, 2025

Rasse und andere Boxen/Container

Linke glauben nicht, dass es Menschenrassen gibt.
(Dass heute Erweckte/Woke People glauben, dass es Schwarze als unterdrückte Opfergruppe gibt, die man für erlittenes Unrecht privilegieren müsse, hat angeblich nicht mit Rasse zu tun, die hießen nur Schwarz (Blacks with Capital B), weil sie von Weißen dazugemacht wurden, sie seien keine Rasse, aber rassiert, als Rasse gelesen ...)
Zweifler glauben nicht, dass es Gleichgeschlecht­lich­keit gibt.
1910, als Engländer, Schotten und Schweden zusammen die Mehr­heit der Einwohner der USA stellten, galten nur sie (plus Holländer, Norweger, protestan­tische Deutsche) als "weiß". Katholische Iren, Italierer, Spanier, Griechen und Juden galten als "schwarz" ‒ was damals nicht mit "negro" zusammen­geworfen wurde.
Selbst, wenn man nicht davon ausgeht, dass die "weiße Rasse" fest­stehende (gute) Eigenschaften hat, wenn man nur annimmt, dass es sich um eine *brauch­bare* Kate­gorie handelt, in die man bestimmte Menschen "für statisti­sche Zwecke" steckt, muss es einen doch zum Grübeln bringen, wenn die Grenzen, die "man" in den USA anwendete, sich ständig verschoben haben.
Sebastian sagt: Selbst wenn Du (also ich) sagst, "Gleich­geschlecht­lichkeit" entspricht gar keiner wohl definierten Sache, dann gibt es doch Millionen von Menschen, die sich selbst als "Gleichgeschlechtliche" definieren und von anderen dafür gehalten werden", dann wende ich ein:
1. gibt es Millionen von Menschen, die man ca. 1980 dazurechnete, die aber heute *politisch korrekt* nicht mehr dazuzählt: die Knaben­lieb­haber (wie Harmann und Bartsch)
2. gibt es Millionen von Schwulen, die mit Lesben nicht in einen Topf geworfen werden wollen und Millionen von Lesben, die mit Schwanzträgern gleich welcher Sorte nicht ver­mengt werden wollen
3. Millionen von Latein­amerikaner, Arabern, Süd­spaniern, Türken, Prols, die Schwanz­träger ficken und sich von Schwanz­trägern einen blasen lassen, deswegen aber überhaupt nicht mit diesen in die gleiche Kategorie gesteckt werden wollen. Wobei es neuerdings durchaus süd­ländische Gefickte und Bläser gibt, die einerseits an dem grund­legenden, ent­scheiden­den Unter­schied festhalten, daneben aber auch etwas Gemeinsames zwischen diesen Menschen beanspruchen.

Die Frage ist: Wenn man sagt, jemand sei "ein Schwarzer", jemand sei "ein Homosexueller", hat man dann etwas benannte, was alle "Schwarze" und nur diese, was alle "Homosexuelle" und nur diese haben, und wichtiger: Hat man damit etwas Wesentliches über den einen bzw. den anderen gesagt?

Dazu gehören alle, die dazu gezählt werden bzw. die sich selbst dazu zählen.
Es gibt sexuelle Akte zwischen männlichen Menschen, es gibt Liebes­beziehungen zwischen männlichen Menschen, es gibt sado-masochistische Beziehungen männ­licher Menschen, es gibt sexuelle Hörigkeit zwischen männ­lichen Menschen, es gibt lust­vollen Sex zwischen männlichen Menschen, es gibt Menschen, die sich als auf-Männliche-Gerichte betrachten ‒ aber auch solche, die sich nur auf Jung­männer-Gerichte, nur auf Weiß­häutige-Gerichtete, nur auf Behaarte-Gerichtete, nur auf Ficker-Gerichtete, vor allem auf Bläser- und Sich-Ficken-Las­sende-Gerichtete betrachten.
Wenn ich bestreite, dass es "Gleich­geschlecht­lich­keit" gibt, heißt das gerade nicht, dass ich all die ver­schie­denen gleich­geschlechtlich-geschlecht­lichen Phänomene bestreite, sondern nur, dass sie gleich­artig wären. Ich betrachte sie in ihrer Viel­gestaltig­keit. Ich bestreite, dass es sich um ein grund­legend Gegebenes handelt, was sich ver­schieden aus­gestaltet. Vielmehr sehe ich ein Viel­falt von Phänomenen, die man unter einem Aspekt zusammen­fassen kann. Es wird problematisch, wenn ich einen "Homo­sexuellen" kenne, und dann unkritisch annehme, dass ein bestimmter anderer "Homosexueller" ähnlich fühlt, sich ähnlich benimmt, ähnliches tut. Es gibt weder eine Négritude, die Essenz des Schwarzer-Seines, noch eine Gleich­geschlechtlichkeit.
Doch wenn ich sage, dass es weder eine gehalt­volle Definition gibt,
noch eine KLARE Grenze zwischen Schwarzen und Nicht-Schwarzen,
noch eine KLARE Grenze zwischen Gleich­geschlecht­lichen und UnGleich­geschlecht­lichen,
dann sage ich ja nicht, dass es sich um VÖLLIG WILL­KÜRLICHR Abgrenzungen handle.
Wenn man sich darüber klar ist, dass es Container-Begriffe sind, Boxen, in die jemand viele ver­schiedene Menschen gesteckt hat, wenn man die Mitglieder der Bezeich­neten­mengen nicht homo­genisiert, dann habe ich nicht viel dagegen, genauer: Ich komme nicht ganz drumrum ‒ trotz aller Fehler­möglich­keiten.
Es ist schlicht nicht wahr, dass wenn ich weiß, wie eine französische Tunte auf ein Lied, einen Mann, einen Film reagiert (oder richtiger: wenn ich mir einbilde, es zu wissen),
dass dann auch weiß, wie ein nicara­guesischer Cochones-Ficker oder ein usebekischer Tanzknabe regiert.
Ich weiß nichts über die Mitlieder der Bezeich­neten-Menge, außer dem Kritirium, nach dem ich Menschen reingesteckt habe.

MÄNNER-LIEBE, überhaupt GLEICH-Geschlechtlichkeit gibt es nur in Gesellschaften, in denen Frauen grund­sätzlich gleich­gestellt sind. Verkürzt gesagt: Keine Homo-Ehe ohne BischöfINnen!
Der Container "Homosexualität" verstellt die Tatsache, dass es in Lateinamerika, Arabien, Türkei und Iran keine GLEICH-Geschlecht­lichkeit gibt.
Natürlich kann man Steinwüste, Sandwüste und Eiswüste als "Wüste" bezeichnen,
oder Knabenliebe, Arsch­ficken, Tribadie und MännerLIEBE "HomoSexualität".
Aber dann kommt so was dabei heraus wie Kuchus in der Wilhelm­straße. Da geht ein Syrer hin, der von sich sagt, er sei "Negativ", brauche einen Mann, und man gibt ihm Kondome und die Adresse von Dark-Rooms, wo er sich ficken lassen solle.
Er will aber nicht anonymen Sex,
er will einen Mann bekochen, beputzten, benähen,
er will seinen Bauch raus­strecken und ihm sagen: "ich bekomme deinen Jungen".
In seiner Welt gibt es ‒ wie bei Ullrichs 1860 ‒ keinen Sex zwischen Männern,
sondern etwas zwischen Kerl und Weib; dass das Weib
einen Schwanz hat, ist in seinen Augen Nebensache.
Am liebsten wäre er die Zweit-Frau eines richtigen Mannes.
Aber in der Schwulenberatung in der Wilhelmstraße weiß man das nicht,
da praktiziert man schwule Internationale.
Dass der Psychologe des LSVD kein Arabisch kann, dass der Übersetzer (ein Marokkaner) kein Syrisch kann und auch kein Amerikanisch (die Muttersprache des Psychologen), ist Nebensache.

"Homosexualität" gibt es sowenig, wie "den Afrikaner". Was haben Koi-San und Buren, Berber und Igbo, Somali und Bidhan, Mbuti und Ägypter, Nuba und Nubier, Twa und Zulu gemein ‒ außer Menschen zu sein, die in Afrika leben?
(Ob die Kanaren, Madagaska oder der Sinai dazu gehören, können wir außen vor lassen.)
Genausowenig haben Alkibiades, Jonathan, Elagabal, Thomas Mann, Gore Vidal, Jean Genet, Charlotte von Malzdorf und Wowereit gemein. Frau-Frau-lichkeit und Mann-Mann-lichkeit haben so viel miteinander zutun wie Sand-, Stein- und Eis-Wüste.
"Homosexualtät" stört mich nicht, weil es halb griechisch und halb lateinisch ist, sondern weil unklar ist, ob es dabei um Homo-Sexualtät (Geschlechtliches zwischen Gleichen)
oder HomoSex-ualität geht (Irgendwas zwischen Leuten gleichen Geschlechts). Oder geht es um HomoSex-Sexualität?
Ich jedenfalls habe mann-männliche Erotik und Sexualität in Orient und Okzident untersucht.
Und da fällt auf, dass nicht nur Leder-Kerl und Fummel-Tunte anders sind, sondern auch 17-jährige Marokkaner, die sich einen Jungen aus einer armen Familie herauspicken und jeden Donnerstag ficken, anders als der Familienvater, der einem Studenten einen Job in seiner Ver­waltung besorgt, so dass der eine kleine Wohnung mieten kann, wo er ihn fickt, der ägyptische Touristen­führer, der alle blonden, rundlichen Touristen anmacht, anders als der Verkäufer, der immer wenn ihm ein Kerl gefällt, ein bisschen höher und tuntiger spricht, so klar macht, dass er bereit ist.
Doch obwohl es im Westen hundert Arten "schwul" zu sein gibt und hundert Arten in Arabien/der Türkei und Iran Sex mit Jungen, Jugendlichen oder Männern zu haben, gibt es einen gewichtigen Unterschied zwischen der hegemonischen Art schwul zu sein und den typischen Formen von mann-männlichen Beziehungen im Nahen Osten. Und dies hat kaum etwas mit dem Islam zu tun.
Man kommt der Sache näher, wenn man sich klar macht, dass es Arabien und Lateinamerika, die Türkei und Griechenland, Tunesien und Sizilien nicht groß unterscheiden und, dass sich vor 350 Jahren auch Nordwesteuropa gemäß dem Mittelmeermodell lebten.

having fun romantically partnering being committed
take/being taken care of



Ines Weinrich, Dr., Universität Bamberg, Arabistik und Islamkunde
Homosexualität
Der Verurteilung von H. im islam. Recht steht eine reiche literar. Tradition homoerot. Anspielungen gegenüber. Dabei wird jedoch nahezu ausschließlich die männliche Homoerotik thematisiert, und das auch nur innerhalb eines bestimmten Rahmens. In einem hierarchisch strukturierten Konzept von Sexualität wird dem „männlich aktiven“ Part ungleich mehr Wert beigemessen als dem „weiblich passiven“. Wichtig bei der mehr oder weniger öffentlich angebahnten H. wie z. B. in der sogenannten „Knaben­liebe“ ist das Prinzip der Ungleichheit; die soziale Rolle außerhalb der Sexualität bestimmt auch die sexuelle Rolle. Temporäre H. kann, sofern die männliche Rolle erhalten bleibt oder eine Gegen­leistung erfolgt, toleriert werden, während das Bekenntnis zur fortdauernden homosexuellen Neigung vielerorts als Krank­heit wahrgenommen wird. Aufgrund der religiös-normativ abgesicherten familien­zentrierten sozialen Struktur existieren homo­sexuelle Subkulturen oder eine organisierte Bewegung in islamischen Gesellschaften höchstens marginal und informell. In den Strafgesetzen fast aller mehrheitlich muslim. Staaten werden homo­sexuelle Handlungen als abnorme sexuelle Vergehen angesehen und im allgemeinen analog zu Unzucht (zinâ), d. h. sexuellen Beziehungen außerhalb des rechtlich sanktionier­ten Rahmens, behandelt. Enge Körper­kontakte, Händchen­halten oder Küsse zwischen Angehörigen des gleichen Geschlechts in der Öffentlich­keit, von Ausländern oft fälschlicherweise als Zeichen homo­sexueller Neigungen interpretiert, sind dagegen allgemein üblich und eher das Resultat einer Geschlechter­trennung, bei der ein enger Kontakt zum eigenen Geschlecht selbst­verständ­lich wird, während das andere Geschlecht fremd bleibt. Frauen haben sich aufgrund stärkerer sozialer Restriktionen selten über Sexualität öffentlich geäußert und daher kaum Zeugnisse hinterlassen. Dies sowie männliche Phantasien und Vorstellungen, die Furcht vor weiblicher Sexualität und der verstellte Blick europäischer Reisender auf die oriental. Frau machen es schwierig, die wenigen Angaben zu weiblicher Homoerotik in den histor. Quellen im Hinblick auf die soziale Realität zu interpretieren. In den letzten Jahren ist die Szene sichtbarer geworden, zumindest in Weblogs, Ratgeberforen u. ä. Aber auch in moderner Literatur oder in der Popkultur ist das Thema männliche und weibliche H. zunehmend präsent. Gleich­zeitig hat es einige spektakuläre Verhaftungen mit dem Vorwurf der H. gegeben.
Literatur: Pellat, C./Schmitt, A.: Liwât by Charles Pellat. Anonymously published in The Encyclopaedia of Islam, annotated by Arno Schmitt, in: Schmitt, A./Sofer, Jehoeda (Hg.): Sexuality & Eroticism Among Males in Muslim Societies, 1995. – Rzehak, L.: Ungleichheit in der Gleichheit: Materialien zu männlich-männlicher Erotik in iranischsprachigen Kulturen Mittelasiens, in: Ofitsch, M. (Hg.): Eros, Liebe und Zuneigung in der Indogermanie, 1997. – Whitaker, B.: Unspeakable Love. Gay and Lesbian Life in the Middle East, 2006.
Autor/Autorinnen: Ines Weinrich, Dr., Universität Bamberg, Arabistik und Islamkunde
Quelle: Elger, Ralf/Friederike Stolleis (Hg.): Kleines Islam-Lexikon. Geschichte - Alltag - Kultur. München: 5., aktualisierte und erweiterte Auflage 2008. Sex, den Männliche miteinander haben, ist nicht überall und zu allen Zeiten gleich. Schwule waren weder für das London des 16. Jhds typisch, noch sind sie es in Arabien, Persien oder Afghanistan -- nicht mal in Beirut, Kairo und Istanbul. Geschlechterverhältnisse sind nicht hauptsächlich durch Islam und Christentum geformt. Die Gesellschaften der Frühen Neuzeit sind wie die "Mittelmeer­gesellschaft" Süditaliens, Lateinamerikas, Nordafrikas und Vorderasien stärker durch Rang­ordnungen gekenn­zeichnet. In Nordwest­europa wirkt das Ideal der Gleichheit, besonders auch der Gleichheit von Mann und Frau. In der alten Gesellschaft spielten Muskelkraft sowie die Vertei­digungs­bereit­schaft der Männer der Familie, des Klans (manchmal einer Zunft, eines Viertels, einer Glaubens­gemein­schaft) eine größere Rolle. Maschinenkraft, staatl. Gewaltmonopol, Rechtssicherheit und der Wert des Einzelnen (Individua­lität) haben dies entwertet. Universalisierte Verlässlichkeit, Vertrauen, Gewissen verdrängen partikulare Ehre, Respekt, Scham. Thomas Mann schreibt am 24. November 1950 in sein Tagebuch: “Las abends weiter in „The City and the Pillar'. Interessantes, ja wichtiges menschliches Dokument von ausgezeichneter und belehrender Wahr­haftig­keit. Das Sexuelle, die Affären mit den diversen Herren mir eben doch unbegreiflich. Wie kann man mit Herren schlafen.“ Not long ago I received a telephone call from the biographer of Thomas Mann. Did I know, he asked, the profound effect that my book had had on Mann? I made some joke to the effect that at least toward the end of his life he may have learned how to spell my name. "But he didn't read the book until 1950, and as he read it he commented on it in his diaries. They've just been published in Germany. Get them." Now I have read, with some amazement, of the effect that Mann's twenty-one-year-old admirer had on what was then a seventy-five-year-old world master, situated by war in California. Wednesday 22, XI, 50 ... Began to read the homo-erotic novel "The City and the Pillar" by Vidal. The day at the cabin by the river and the love-play scene between Jim and Bob was quite brilliant.--Stopped reading late. Very warm night. Thursday 23, XI, 50 ... Continued "City and Pillar." Friday 24, XI, 50 ... In the evening continued reading "The City and the Pillar." Interesting, yes. An important human document, of excellent and enlightening truthfulness. The sexual, the affairs with the various men, is still incomprehensible to us. How can one sleep with men--[Mann uses the word Herren, which means not "men" but "gentlemen." Is This Mann being satiric? A rhetorical question affecting shock?]. Saturday evening 25, XI, 50 ... in May 1943, I took out the Felix Krull papers only to touch them fleetingly and then turn to Faustus. An effort to start again must be made, if only to keep me occupied, to have a task in hand. I have nothing else, no ideas for stories; no subject for a novel.... Will it be possible to start [Felix Krull] again? Is there enough of the world and are there enough people, is there enough knowledge available? The homosexual novel interests me not least because of the experience of the world and of travel that it offers. Has my isolation picked up enough experience of human beings, enough for a social-satirical novel? Sunday 26, XI, 50 Busy with [the Krull] papers, confusing. Read more of Vidal's novel Wednesday 29, XI, 50 ... The Krull papers (on imprisonment). Always doubts. Ask myself whether this music determined by a "yearning theme" is appropriate to my years.... Finished Vidal's novel, moved, although a lot is faulty and unpleasant. For example, that Jim takes Bob into a Fairy Bar in New York. I am pleased that Mann did not find the ending "melodramatic," but then what theme is more melodramatically "yearning" than Liebestod? In any case, the young novelist who took what seemed to everyone the wrong road at Trivium is now saluted in his own old age by the writer whom he had, in a certain sense, modeled himself on. As for Mann's surprise at how men could sleep with one another, he is writing a private diary, the most public act any German master can ever do, and though he often refers to his own "inversion" and his passions for this or that youth, he seems not to go on, like me, to Thebes but to take (with many a backward look) the high road to Delphi, and I am duly astonished and pleased that, as he read me, he was inspired--motivated--whatever verb--to return to his most youthful and enchanting work, Felix Krull. Some of my short stories are almost as lighthearted as Thomas Mann in his last work. One of them, "The Ladies in the Library," is an unconscious variation on Death in Venice. Three variations on a theme: Mann's Hans Castorp; then my own, Jim Willard; then a further lighter, more allegro version of Jim in the guise of a character whom he appropriately called Felix--the Latin for "happy." ‒ ­

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